Mit explo-tours explotours explo-tours explotours on Tour
Das TippTopp Puzzle
Reifentipp
für
Südamerika und Afrika Touren
Erfahrungen
verschiedener
Mitfahrer
Jan mit seiner V-Strom
meint:
Nie mehr würde ich mit
Strassenreifen losziehen,
gottseidank habe ich in Peru
Stollenreifen kaufen können - Noname
Grundsätzlich, je softer
das Bike umso griffiger sollten die Reifen sein!
Thomas mit Suzuki DR 650
:
Als Reifen hatte ich vorne
und hinten ein Michelin Desert in den
Größen 90/90-21 bzw. 140/90-17
montiert. Mein Vorderreifen hatte vor der Tour bereits
7000km Afrika drauf und hat bis zum Ende gehalten,
war dann aber gründlich glatt. Hinten habe ich noch
ca. 5mm Restprofil, also hätte noch
eine gewisse Strecke gehalten
Carsten mit KTM LC4
Adventure
Reifengröße und
Marke: Michelin T63, 130/80-18 und 90/90-21
guter Kompromiss für die
südamerikanischen Untergründe (Fels, Schotter,
Sand und Asphalt), Probleme im
Matsch/Schlamm (bei uns glücklicherweise nicht
dabei),
Vorderreifen im Gelände
bei rascher Fortbewegung schnell an der Grenze -
dafür
auf der Straße und
besonders bei Regen dem 'Desert' weit
überlegen
In Kombination mit
verstärkten Schläuchen und nicht zu niedrigem
Luftdruck
(Karkasse ist beim Desert
stabiler = weniger Luftdruck möglich) gab es
keinen
Plattfuß auf der
gesamten Tour. Nach meiner Meinung die beste Wahl
für die Reise,
auch vom
Preis-Leistungsverhältnis (gegenüber
Michelin Desert)
Uwe`s Erfahrung
Motorrad Typ: BMW R1150GS
Reifen: Continental TKC 80
Twinduro
vorne 110/80 B 19 59Q TL
(tubeless/schlauchlos)
hinten 150/70 B 17 69Q TL
(tubeless/schlauchlos)
Guter Grip auf Teer (auch
Schräglagen), Pisten (Schotter, Kies, sonst.)
und
im Gelände (Steine und
Sand) - keine Pannen - somit rundum zufrieden
über 8.000 km gefahren,
ordentlich Gas gegeben,
der hintere Reifen hat die in
Europa gültige Verschleißgrenze
erreicht,
der vordere Reifen weist noch
einige mm Profiltiefe auf, so dass sicherlich
noch mehr als 2.000 km
Laufleistung drin sind
Philipps Empfehlung
Afrika Twin mit Beifahrer:
Erfahrung von zwei Touren
(Mombasa/Kapstadt und
Südamerikatour) vorne
Michelin Desert 90/90/21, hinten Michelin Desert
140/90/17. Die Reifen halten
sehr gut und sind sehr unempfindlich gegen
Durchschlagen. Bei Nässe
wird es allerdings schnell rutschig. Beim
Vorderreifen nutzen sich die
Doppelstollen deutlich schneller ab als der
Rest. Allerdings konnte ich
keine deutlichen Nachteile feststellen, selbst
als die Stollen komplett
fehlten. In Südamerika habe ich es nun
erstmals
geschafft, mit einem Desert
eine Reifenpanne zu erleben. Im Hinterreifen
steckte ein Nagel.

Erfahrung mit Honda XR
650:
Erfahrung von zwei Touren
(Kaokoland und Algerien). Hier habe ich
eigentlich immer die deutlich
preiswerteren Pirelli MT 21 gefahren.
Entgegen aller Gerüchte
hatte ich nie Probleme, sprich eine Reifenpanne.
Der Vorderreifen verliert
allerdings relativ schnell an Seitenführung.
Besser und haltbarer war auch
hier der Michelin Desert.
Grundsätzlich kann ich
auch die verstärkten Schläuche
(Elefantenschläuche) empfehlen.
Karl`s Reifen Tipp
Motorrad Typ: BMW R100 GS
Reifengröße und
Marke: 90/90-21 54T , 130/80-17 65T
Continental Twin Duro TKC80 (schlauchlos)
Die Reifen waren sehr gut,
auch bei Nässe und auf Teer (hier viel besser
als Desert). Auf Sand gibt es Nachteile
gegenüber Desert. Der Reifen hat locker
8.000 km gehalten.
Summa
Summarum:
- Der Conti TKC 80 (oder ähnlich)
ist ideal für unsere Fernreisen
- Robuste
Karkasse ,
- viele Kilometer durch
lang haltbare Gummimischung,
- Ideales Mischprofil -
griffig im Gelände gleichzeitig bestens auf
der Strasse und in Kurven
Gleich
zu den Touren
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